Historisches

 

 

Das ordnungspolitische Denken geht in seinen ersten Ansätzen bis ins Altertum zurück, wurde dann von den schottischen Moralphilosophen sowie der Österreichischen Schule der Nationalökonomie beeinflusst und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von der Freiburger Schule zum Ordo-Liberalismus weiterentwickelt.

Die „Väter der Ordnungspolitik“, wie Franz Böhm, Walter Eucken, Ludwig Erhard, Hans Gustav Grossmann-Doerth, Friedrich August von Hayek, Alfred Müller-Armack, Wilhelm Röpke und Alexander Rüstow waren auch für die Entwicklung und Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland verantwortlich.

Neben der deutschen Perspektive, welche die Einführung und Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft betrifft, ist jedoch auch eine internationale Perspektive aus ordo-liberaler Sicht wichtig, der Systemwettbewerb sowie die marktwirtschaftlichen Reformen weltweit.